PROPASEC
Trocknende Tonerde für einen wirksamen und natürlichen Schutz vor Feuchtigkeit in Verpackungen
Die PROPASEC Trockenmittelbeutel stellen die effektivste und wirtschaftlichste Lösung zur Kontrolle der Feuchtigkeit in Verpackungen dar. Hergestellt aus natürlichem Trockenton, bieten diese Produkte umfassenden Schutz vor Feuchtigkeitsschäden während des Transports und der Lagerung von Waren. Dank ihrer hohen Absorptionsfähigkeit reduzieren PROPASEC-Trockenmittel den Taupunkt innerhalb der Verpackungen erheblich und verhindern so Kondensatbildung und schützen die Produktqualität.
Die PROPASEC-Linie ist in verschiedenen Konfigurationen erhältlich, um jeden Bedarf zu erfüllen: Standard-Trockenmittelbeutel, Ketten und Platten, alle aus widerstandsfähigem, sicherem und lebensmittelechtem Vliesstoff (TNT) gemäß europäischen Vorschriften (10/2011) hergestellt. Die PROPASEC Vliesstoff-Trockenmittelbeutel werden aus natürlichen Rohstoffen hergestellt und sind daher sowohl für den Benutzer als auch für die Umwelt sicher und als Beutel, Ketten oder Platten erhältlich. Darüber hinaus wählt Propagroup seine Tone und Gewebe sorgfältig aus, um eine hohe Produktqualität in Bezug auf Beständigkeit und hohe Absorptionsraten zu gewährleisten.
Für spezielle Anwendungen sind die Versionen Propasec Food Contact für den Lebensmittel- und Pharmabereich, konform mit FDA- und europäischen Vorschriften, und Propasec Antistatic für elektronische Komponenten erhältlich. Die nach DIN-, NFH- und MIL-Normen zertifizierten PROPASEC-Produkte bieten zuverlässigen und umweltfreundlichen Schutz, da sie aus natürlichen Rohstoffen hergestellt und frei von DMF (Dimethylfumarat) sind. Propasec ist auch in der Version Green R, hergestellt aus zertifiziertem recyceltem PE-Vliesstoff, und in der Version Green BC, hergestellt aus biologisch abbaubarem und kompostierbarem Vliesstoff, erhältlich.
Gelöste Probleme durch dieses Produkt
Für einen Hochleistungs-Korrosionsschutz empfiehlt Propagroup den zusätzlichen Einsatz von Trockenmitteln AUCH in Verpackungen von VCI Kunststoff-Folien.
Dank umfangreicher Laboruntersuchungen und unserer 30 jährigen Erfahrung im Bereich des temporären Korrosionsschutzes können wir belegen, dass die Kombination von PROPATECH VCI Produkten und Trockenmittel die Wirksamkeit verbessert und gleichzeitig die Schutzdauer für Ihre Produkte verlängert wird.
Normalerweise kommt Silikagel in der Pharma-, Nahrungsmittel-, Elektronikindustrie und überall dort zum Einsatz, bei dem kein Pulver austreten darf oder nur kleine Beutel verwendet werden können, die trotzdem eine hohe Aufnahmefähigkeit besitzen. Tonerde wird in allen anderen Bereichen verwendet in verschiedensten Verpackungen und Abmessungen. Bitte sprechen Sie unseren Vertrieb an. Gemeinsam mit Ihnen wird er vor Ort die Anwendung definieren und eine optimale Lösung für den Schutz Ihrer Produkte finden.
Kontaktieren Sie uns per E-Mail unter: export@propagroup.de
Die Wirkdauer der Trockenmittelbeutel ist vom Verpackungsaufbau abhängig. Auch die Witterung während des Transportes hat einen Einfluss. Bei hoher Luftfeuchtigkeit saugt der Trockenmittelbeutel viel davon auf.Deswegen ist er unter solchen Bedingungen schneller erschöpft als bei niedriger Luftfeuchtigkeit. Wir empfehlen unsere Fachleute zu konsultieren, die alle Parameter mit Ihnen besprechen, um die beste Verpackungslösung zu definieren.
Kontaktieren Sie uns: info@propagroup.com
Die Implementierung von Monitoring-Systemen bietet einen greifbaren ROI (Return On Investment) durch die Reduzierung der Kosten aus Schäden und Rücksendungen, was den unmittelbarsten Nutzen darstellt. Die Verbesserung der Servicequalität erhöht die Kundenzufriedenheit und stärkt die Unternehmensreputation. Die Geräte liefern eine objektive Dokumentation für die Bearbeitung von Reklamationen, erleichtern die Identifizierung unzuverlässiger Logistikdienstleister und ermöglichen die Aushandlung günstigerer Versicherungsbedingungen. Die systematische Datensammlung unterstützt die prädiktive Analyse zur Optimierung von Verpackung, Transportrouten und Lagerungsmodalitäten.
Propagroup Trockenmittelbeutel werden hauptsächlich mit Tonerde, Kieselgel, Molekularsieb oder Aktivkohle befüllt; auf Wunsch können auch andere Absorbtionsmittel verwendet werden.
Monitoring-Systeme finden strategische Anwendung in der Pharmaindustrie zur Aufrechterhaltung der Wirksamkeit von Medikamenten, im Lebensmittelsektor zur Erhaltung der Kühlkette, in der Präzisionselektronik, wo Stöße und Vibrationen empfindliche Komponenten beeinträchtigen können. Weitere kritische Bereiche umfassen den Transport von Kunstwerken, wissenschaftlichen Instrumenten, medizinischen Geräten und allen hochwertigen Produkten, die optimale Transportbedingungen und eine vollständige Dokumentation ihres Zustands während der Handhabung erfordern.
Die Trockenmittel für Verpackungen sind die praktischste und flexibelste Lösung, um die Feuchtigkeitszirkulation in geschlossenen Räumen zu verhindern. Propagroup verfügt über langjährige Erfahrung in der Herstellung von Trockenmitteln, die Feuchtigkeit und Kondenswasser in Verpackungen oder innerhalb eines Behälters absorbieren und neutralisieren können. Unsere Trocknungsmittel umfassen eine breite Produktpalette, die neben einem hohen Schutzgrad auch absolute Umweltfreundlichkeit gewährleistet und dabei ausgezeichnete Absorptionsfähigkeit mit sehr niedrigen Kosten verbindet.
Während des Transports und der Lagerung von Waren sind geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um Probleme ausgelöst durch Feuchtigkeit und/oder Kondenswasser zu vermeiden, die andernfalls das verpackte Gut irreparabel schädigen könnten. Propagroup ist seit mehr als 40 Jahren auf die Entwicklung und Herstellung innovativer und funktioneller Produkte und Systeme spezialisiert, um Probleme der Kondensation zu lösen. Sie sind damit ein zuverlässiger Partner für zahlreiche Unternehmen in den verschiedensten Industrie- und Handelssparten. Die Linie Propagroup wurde entwickelt als effiziente Antwort auf alle Feuchtigkeitsprobleme. Sie umfasst Lösungen für die Berechnung von Feuchtigkeit und Temperatur, Aufzeichnungsgeräte für die Umgebungsbedingungen, Entfeuchtungsmittel wie Silikagel und vieles mehr. Insbesondere wurde eine effiziente Lösung zur Vermeidung von Kondenswasserbildung in Containern und mittleren bis großen Verpackungen entwickelt: es handelt sich um die Entfeuchtungsschale Propadry, die in drei einfachen Schritten die Luftfeuchtigkeit in geschlossenen Räumen eliminiert:
1. Propradry zieht die Feuchtigkeit durch eine atmungsaktive Membran an;
2. die Salzkristalle reagieren mit der Luftfeuchtigkeit zu einer Flüssigkeit;
3. die Flüssigkeit seinerseits wird in der Schale zurückgehalten.
Die Produkte und Systeme von Propagroup in Rivoli (Turin) wurden eigens konzipiert und entwickelt, um Schäden aufgrund von Feuchtigkeit und Kondenswasserbildung vorzubeugen. So erreichen die verpackten Güter stets in einwandfreiem Zustand ihren Bestimmungsort. Reklamationsfälle werden deutlich reduziert.
Die Trockenmittelbeutel werden mit einem durchlässigen Vlies hergestellt. Das Vlies erlaubt die Absorption von Wasserdampf im Inneren des Beutels. Der Vliesstoff wird nach DIN 55473 in zwei Klassen eingestuft in Abhängigkeit von der Menge an Staub, die vom Trockenmittelbeutel abgegeben werden kann:
• Klasse A: geringes Staubvolumen (nicht mehr als 10 mg Staub pro Trockenmitteleinheit);
• Klasse B: Staubdicht (nicht mehr als 1 mg Staub, unabhängig von der Trockenmitteleinheit).
Eine Trockenmitteleinheit (TME) ist das Maß für die Wasserdampf- Aufnahmefähigkeit des Trockenmittels. Im Gleichgewicht mit Luft bei 23 ± 2 °C und 40 % relativer Luftfeuchte müssen mindestens 6,0 g Wasserdampf pro Trockenmitteleinheit aufgenommen werden.
Durch das Reduzieren der relativen Luftfeuchtigkeit durch Trockenmittel (Absorption) wird der Taupunkt abgesenkt, bei dem erste Kondensationserscheinungen auf den Oberflächen auftreten. In einer Klimatabelle kann man die entsprechenden Werte bestimmen. Die verpackten Güter werden durch Feuchtigkeit nicht geschädigt. Als Beispiel ist der Trockenmittelbeutel ein Produkt, das die Feuchtigkeit im inneren einer Verpackung absorbiert.
Die Absorption eines Stoffes durch einen anderen meint eine Vermischung ohne chemische Reaktion. Der Vorgang der Absorption wird durch eine Affinität des einen Stoffes für den anderen hervorgerufen − es besteht eine bestimmte Löslichkeit der Stoffe ineinander. Die Absorption von Gasen kann nicht nur in einer Flüssigkeit, sondern auch in einem festen Stoff erfolgen, wobei es sich in diesem Fall um Adsorption handelt. Das Gas wird bei gegebener Temperatur im Absorptionsmittel gelöst, wobei Wärme (Absorptionswärme oder Lösungswärme) entsteht.
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Im Bereich Schutzverpackung sprechen wir über Adsorption, um folgendes zu bestimmen:
- das Phänomen der Diffusion der VCI Moleküle in der Verpackung
- das Anziehungsverfahren der Feuchtigkeit vom Rohmaterial, wie zum Beispiel die unverpackten Tonerde und Silika-Gel
Als Adsorption (lat.: adsorptio bzw. adsorbere = (an-)saugen) bezeichnet man die Anreicherung von Stoffen aus Gasen oder Flüssigkeiten an der Oberfläche eines Festkörpers, allgemeiner an der Grenzfläche zwischen zwei Phasen.
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Im Bereich der Schutzverpackung können wir von Adsorption sprechen, um folgendes zu definieren:
- das Phänomen der Diffusion der VCI-Moleküle in der Verpackung
- den Prozess der Feuchtigkeitsanziehung durch Rohstoffe, wie zum Beispiel unverpackter Ton oder Silicagel
Im chemisch-physikalischen Bereich ist die Adsorption allgemein gesprochen eine besondere Art der Absorption, die nur an der Oberfläche stattfindet.
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Bentonit ist ein Gestein, das eine Mischung aus verschiedenen Tonmineralien ist und als wichtigsten Bestandteil Montmorillonit (60–80 %) enthält, was seine starke Wasseraufnahme- und Quellfähigkeit erklärt. Die innere Oberfläche eines Gramms beträgt 400–600 m2 (normaler Ton: 2 m2). Mit diesen Eigenschaften eignet es sich u.a. besonders gut zur Absorption von Feuchtigkeit innerhalb geschlossener Verpackungen.
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Das Produktsortiment von Propagroup zum Schutz vor Feuchtigkeit enthält auch ein Trockenmittel, das speziell für den Einsatz im Seecontainer geeignet ist: PROPADRY.
ISO-Container sind weltweit nach ISO 668 genormte Großraumbehälter (Seefracht-Container, engl. freight containers), mit denen das Verladen, Befördern, Lagern und Entladen von Gütern vereinfacht und beschleunigt wird.
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Entfeuchtungston ist die gebräuchliche Bezeichnung für Calciumbentonit (Montmorillonit), ein natürliches Material, das chemisch inert und nicht korrosiv ist und hauptsächlich aus Calcium- und Magnesium-Aluminiumsilikaten besteht.
Kieselgel, Kieselsäuregel oder Silikagel (englisch silica gel) ist ein amorphes Siliciumdioxid von gelartiger, gummiartiger bis fester Konsistenz und ist farblos. Es besitzt eine große innere Oberfläche. Es ist stark hygroskopisch (wasseranziehend) und eignet sich als Geliermittel, Filter-, Adsorptionsmaterial und Trockenmittel. Man rechnet es zu den Xerogelen.
Silikagel war bereits um 1640 bekannt. Zur Zeit des Ersten Weltkriegs wurde es aufgrund der Eigenschaft als Adsorptionsmittel zur Bindung von Dämpfen und Gasen patentiert
Als physikalische Kondensation bezeichnet man den Übergang eines Stoffes vom gasförmigen in den flüssigen Aggregatzustand. Als Produkt entsteht das Kondensat. Dieser Prozess erfolgt unter bestimmten Druck- und Temperaturbedingungen, die man als Kondensationspunkt bezeichnet. Während des Übergangs bleibt die Temperatur konstant, sämtliche entzogene Wärme wird in Form der Kondensationswärme in die Zustandsänderung investiert. Das Gegenteil der Kondensation ist das Verdampfen (in Form von Sieden oder Verdunstung).
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Die Luftfeuchtigkeit oder kurz Luftfeuchte – bezeichnet den Anteil des Wasserdampfs am Gasgemisch der Erdatmosphäre oder in Räumen. Flüssiges Wasser (zum Beispiel Regentropfen, Nebeltröpfchen) oder Eis (z. B. Schneekristalle) werden der Luftfeuchtigkeit folglich nicht zugerechnet. Die Luftfeuchtigkeit ist eine wichtige Kenngröße für zahlreiche technische und meteorologische Vorgänge sowie für Gesundheit und Behaglichkeit.
Molekularsieb (oder auch kurz Molsieb) ist die Bezeichnung für natürliche und synthetische Zeolithe, die ein starkes Adsorptionsvermögen für Gase, Dämpfe und gelöste Stoffe mit bestimmten Molekülgrößen haben. Durch eine geeignete Wahl des Molekularsiebes ist es möglich, Moleküle verschiedener Größen zu trennen. Andere Materialien außer Zeolithen wurden auch als Molekularsiebe eingesetzt, die technische Anwendung gelang bis heute aber nicht. Die Molekularsiebe weisen eine große innere Oberfläche (600–700 m2/g) auf und haben einheitliche Porendurchmesser, die in der Größenordnung der Durchmesser von Molekülen liegen. In der Technik werden die Porendurchmesser oft noch in Ångström angegeben. Das Molekularsieb Zeolith A hat eine Porenweite von 3 Å = 0,3 nm. In die Poren können somit nur Moleküle hineingelangen, die einen kleineren (wirksamen) Durchmesser als 0,3 nm haben. Mit Molekularsieben können Gase und Lösungsmittel dynamisch getrocknet, Gemische von geradkettigen und verzweigten Alkanen getrennt oder Wasser enthärtet werden. Molekularsiebe, die Stickstoff aufnehmen, wirken in medizinischen Sauerstoffkonzentratoren über Druckwechsel-Adsorption.
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Silikagel, auch Kieselgel oder Kieselsäuregel, ist ein amorphes Siliciumdioxid von gelartiger, gummiartiger bis fester Konsistenz und ist farblos. Es besitzt eine große innere Oberfläche. Es ist stark hygroskopisch (wasseranziehend) und eignet sich als Geliermittel, Filter-, Adsorptionsmaterial und Trockenmittel. Man rechnet es zu den Xerogelen. Wird Kieselgel als Trocknungsmittel verwendet, so wird es oft mit einem Wasser-Indikator versetzt; dazu wird meist blaues Cobalt(II)-chlorid (CoCl2) verwendet. Wenn das Silikagel Wasser gebunden hat, verfärbt sich der Indikator von blau nach blassrosa bis weißlich; dabei entsteht der Komplex Hexaaquakobalt(II)chlorid ([Co(H2O)6]Cl2). Das Silikagel verliert dabei seine Fähigkeit, Feuchtigkeit aufzunehmen, kann jedoch regeneriert werden. Silikagel wird zum Trocknen von feuchten chemischen Verbindungen verwendet. Mit Silicagel gefüllte kleine Papiertütchen oder Kissen (Antikondensationsbeutel) liegen vielen feuchtigkeitsempfindlichen Warensendungen bei (z. B. elektronischen Geräten, Lederwaren und Nori-Algen für die japanische Küche), um deren Inhalt beim Versand trocken zu halten und die Bildung von Kondensations-Feuchtigkeit bei der Verbringung von warmen in kalte Umgebungen zu verhindern. Auch in feuchtigkeitsempfindlichen elektronischen Gerätschaften sind sie oft zu finden; beispielsweise werden Tütchen mit Silicagel in der Unterwasserfotografie genutzt, um das Innere der Kamera trockenzuhalten. Silicagel wird oft als Trockenmittel in Exsikkatoren verwendet. Silicagel kann auch zum Trocknen und Trockenhalten von Saatgut verwendet werden. Ferner wird es als hocheffiziente Katzenstreu im Handel angeboten. Die Vorteile sind eine längere Verwendungsdauer und das im Vergleich zu anderen Sorten geringe Gewicht der Einzelpackungen.
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Trocknungsmittel (Trockenmittel) sind Stoffe, die Wasser entziehen. Das Wasser kann chemisch gebunden werden, z. B. bei Schwefelsäure oder Phosphorpentoxid, oder die Trocknung kann durch Adsorption erfolgen, z. B. bei Calciumchlorid oder Bentonit. Trocknungsmittel werden in der Industrie eingesetzt um Materialien im Laufe der Produktion zu trocknen, um Endprodukte vor unerwünschtem Durchnässen zu schützen oder als chemisches Mittel gegen physikalisch bedingte Wasserabgabe oder Kondensation. Dies dient der Langlebigkeit eines Produktes, da hierdurch auch Korrosion und unerwünschte Oberflächenveränderungen eines Werkstoffes vermieden werden können. Das am häufigsten eingesetzte Trocknungsmittel ist Luft. Man spricht von Lufttrocknung. Diese wird in nahezu allen Bereichen handwerklicher oder industrieller Fertigung verwendet.
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Tonerde-Trockenmittel ist der umgangssprachliche Ausdruck für Kalziumbentonit (Montmorellonit), ein Naturprodukt das sich chemisch inert verhält. Es löst keine Korrosion aus. Es gehört zur Klasse der Schichtsilikate und besteht hauptsächlich aus Magnesium-, Kalziumsilikat- und Aluminiumverbindungen.